frisch x echt. Bozner.
Tief unter dem Pflaster des Obstplatzes verläuft eine Kreuzung. Vier Wege, die sich seit dem Mittelalter an diesem Punkt berühren. Händler zogen hier durch, Reisende machten Rast, Geschichten wurden erzählt. Die Kreuzung ist längst unter Stein verschwunden, ihre Energie ist geblieben. Sie steigt auf durch die Mauern, durch die gewölbten Keller, durch die Stuben – und formt das, was das Bozner heute ist: ein Haus, in dem sich Menschen begegnen. Schön, dass Sie da sind.
Das Bozner Wirtshaus – Stuben voller Leben
Die Holzdielen knarzen leise unter den Schritten, Treppen führen in den ersten Stock, im Erdgeschoss warten gemütliche Tische, blank poliert. In den Stuben des Bozner riecht es nach dem, was gerade aus der Küche kommt: Südtiroler Spezialitäten, zartes Fleisch mit goldener Kruste, Rezepte aus der italienischen Küche. Die Speisekarte im Wirtshaus folgt dem Rhythmus der Jahreszeiten und dem Angebot des Markts vor der Tür.
Aus Hopfen und Co. in Bozen wurde Bozner
Früher kannte man das Haus als Hopfen und Co. in Bozen. Ein Name, der Bierkultur und Genuss versprach. Der neue Name trägt die Stadt im Herzen: das Bozner. Er drückt aus, was dieses Haus schon immer war, ein Stück Bozen selbst. Die Philosophie dahinter ist dieselbe geblieben: frisch brauen, ehrlich kochen, aufrichtig empfangen.



























